Heilpraktikerin, Wasserexpertin, Referentin für Naturheilkunde

Diese Kombination gesunder Lebensweise im Alltag unterstützt die so wichtige Entgiftung

Entgiftung ist ein zentrales Thema in nahezu allen naturheilkundlichen Internet-Foren, denn unser Körper war noch nie so vielen Giften und Belastungen ausgesetzt wie heute.
Als Heilpraktikerin empfehle ich daher meinen Patientinnen und Patienten – ergänzend zu individuell angezeigten therapeutischen Maßnahmen – einerseits verschlackende Nahrungsmittel und Genussgifte so weit wie möglich zu reduzieren. Und andererseits in den Alltag einfache, den Körper entgiftende Bausteine einer gesunden Lebensweise einzubauen. Hier macht die Summe der kleinen Teile das große Ganze. 
Zu den wichtigsten Empfehlungen der Detox-Selbsthilfe-Tipps zählen unter anderem:



  1. Ausreichend Bewegung
    Eigentlich weiß jeder, dass wir täglich Bewegung brauchen, doch nur wenige wissen, dass wir durch Bewegung eine erhöhte Stoffwechselaktivität haben und damit aktiv helfen unsere Organe zu entgiften. Der einfachste Weg ist sich täglich mindestens eine halbe Stunde oder zwei Mal eine viertel Stunde einzuplanen, wo wir uns aktiv bewegen, schnell spazieren gehen, eine kleine Fitness-Sequenz mit Anleitung aus einem Youtube-Video https://st-leonhards-akademie.de/gesundheit/5-in-5-fitness.html zu machen oder sich ein Mini-Trampolin zu besorgen und sich wenigstens einmal täglich dort auszupowern. Je nach Alter und Gesundheitsstatus sollte man langsam beginnen und stufenweise steigern.

  2. Tiefes Atmen
    Durch die Bewegung wird auch unsere Atemfrequenz erhöht und damit automatisch mehr Sauerstoff in unsere Lungen gepumpt. Der Nebeneffekt ist, dass dadurch auch unsere Lungen in der Entgiftung unterstützt werden. Dies kann man noch steigern, indem man sich mit der Technik der Tiefenatmung beschäftigt. Der japanische Arzt und Golfspieler Dr. Nobuo Shioya, der mit sage und schreibe 94 Jahren noch Bestleistungen vollbringt, hat darüber sogar einen Bestseller geschrieben. Der Jungbrunnen des Dr. Shioya „Tiefenatmung“ zählt zu den effektiven Selbsthilfe Methoden für ein gesundes Leben. https://st-leonhards-akademie.de/gesundheit/kundalini-yoga-im-biovitalhotel-falkenhof.html

  3. Viel gutes Wasser trinken 
    Als eine der wichtigsten Gesundheitsquellen empfehle ich meinen Patientinnen und Patienten das Trinken eines guten lebendigen Wassers. Wasser ist der zentrale Bestandteil in und um unsere Zellen und sage und schreibe über 90 % aller Stoffwechselvorgänge im Körper sind an Wasser gebunden. Nur wer ausreichend lebendiges und damit zellverfügbares Wasser trinkt, kann die Stoffwechsel-Endprodukte, Giftstoffe und Schlacken aus dem Körper über die Nieren, den Darm, die Haut und die Atmung wieder heraus bringen und alle Zellen bei der Entgiftung unterstützen. Daher ist das Trinken das einfachste und gleichzeitig effektivste Mittel der Selbsthilfe beim Entgiften und Entschlacken.
    https://st-leonhards-akademie.de/wasser/naturheilkunde-zellgesundheit-und-wasser.html

  4. Ergänzende Detox-Tees 
    Viele Menschen trinken mehr Tee als Wasser und meinen damit das Beste für die eigene Gesundheit zu tun. Tatsache ist, dass Tees aber nur ergänzend und gezielt getrunken werden sollten.Trinken wir z.B. Brennessel-Tee, Schachtelhalm-Tee, Mariendistel Tee, Löwenzahn-Tee dann unterstützen diese Heilkräuter-Tees die Ausleitung im Körper und sind damit wertvolle Begleiter beim Entgiften. Da die Tees entwässernd wirken oder Schlacken lösen können, sollte die doppelte Menge reines Wasser nachgetrunken werden. Bei starken Entgiftungs-Reaktionen sollte man die Tee-Menge reduzieren und erst mal wieder so viel Wasser trinken, bis die gelösten Abfallprodukte ausgespült sind. In Kombination sind Detox-Tees und gutes Wasser in einer Trinkkur zur Entgiftung also hoch effektiv.

  5. Intermittierendes Fasten 
    Auch ein Begriff den man immer häufiger liest, wenn es um die Gesundheit geht, ist das sog. intermittierende Fasten. Gemeint sind damit Ruhepausen ohne Nahrungsaufnahme von mindestens 16 bis zu 20 Stunden täglich. Auch Entlastungstage während der Woche kann man dazu zählen. Bezüglich der Entgiftung bedeutet das Fasten, dass der Körper erst dann an Schadstoff-Depots heran geht, die z.B. in Fettpolstern abgelagert sind, wenn er nicht mehr unmittelbar mit der Verdauungsarbeit beschäftigt ist. Die Folge ist nicht nur dass wir Abnehmen sondern unseren Stoffwechsel auch beim Entgiften unterstützen. Der Organismus schaltet auf eine andere Art der Energiegewinnung um, nämlich vornehmlich aus Fett. Daher kann ich die Essenspausen, in Kombination mit einer gesunden Ernährung sehr empfehlen. Der Psyche und natürlich auch dem Darm tut’s gut.

  6. Viel Grünes essen
    Eine gesunde, überwiegend pflanzenbasierte Frischkost ist die Grundlage einer gesunden Ernährung. Wer dabei auch die Entgiftung unterstützen möchte, der sollte viel Grünes in seinen täglichen Speiseplan einbauen. Grüne Gemüse, wie Spinat, Grünkohl, Rucola, Brokkoli und Mangold und Wildkräuter wie Löwenzahn und Brennnessel sind tatsächlich nicht nur wertvolle Vitalstoff-Lieferanten, sondern unterstützen auch die Entgiftung. Grüne Lebensmittel verfügen über viele bioaktive Stoffe, die verdauungsfördernd, entgiftend und damit auch zellerneuernd wirken. Detox und die Farbe grün werden daher oft miteinander in Verbindung gebracht.


Die genauen Anleitungen zur Anwendung der Entgiftungsmaßnahmen geben naturheilkundliche Seiten wie z.B. das ganzheitliche Gesundheitsportal Zentrum der Gesundheit:

ZENTRUM DER GESUNDHEIT

Über die Selbsthilfe hinaus sollte man sich bei chronischen Krankheiten und Beschwerden am besten ärztliche bzw. naturheilkundliche Unterstützung beim professionellen Entgiften, Entsäuern und Entschlacken holen.

VIDEO – DETOXEN ALS JUNGRBUNNEN


 

Weitere spannende Artikel

ZUR BEITRAGSÜBERSICHT