Kommunikationswissenschaftlerin Fachbeirat der St. Leonhards Akademie Gesundheits-, Umwelt-Journalistin Expertin für Berufungsberatung

Wasserforscher zeigen die Auswirkungen von Leitungswasser und Quellwasser auf unseren Organismus


1. „Die Welt im Tropfen“ – 15 Jahre faszinierende Wasserforschung
2. Die Zielsetzung dieser Wasserforschung von Prof. Kröplin und R.C. Henschel
3. Der Versuchsaufbau – Dunkelfeld-Fotografie von Speicheltropfen nach dem Trinken
4. Die Welt im Tropfen: Die Deutung der Charakteristika der getrockneten Wasser- und Speicheltropfen
5. Der Ordnungsgrad des Wassertropfens verdeutlicht seine gesundheitliche Bedeutung
6. Harmonie, Gesundheit und Resonanz abgeleitet von den jeweiligen Speicheltropfen
7. Zusammenfassung der Wasserforschung „Die Welt im Tropfen“
8. Die ganze Studie im St. Leonhards Fachportal für Therapeuten
Über die Autoren und Wasserforscher



1. „Die Welt im Tropfen“ – 15 Jahre faszinierende Wasserforschung


15 Jahre lang haben Prof. Bernd Kröplin und Regine C. Henschel die Phänomene des Wassers und deren Interaktion mit uns und unserer Welt erforscht. Ein Teil ihrer Wasserforschung gilt unserem Trinkwasser und deren Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Unter anderem untersuchten sie, ob sich Unterschiede in unserem Speichel zeigen, je nachdem welches Wasser wir trinken. In ihrem umfangreichen Bericht dokumentierten sie die faszinierenden Ergebnisse: Jedes Wasser hat eine andere Schwingung, darstellbar über die Auskristallisierung eines Wassertropfens unter dem Dunkelfeld-Mikroskop.


 

 


Während z.B. Leitungswasser einfache, wenig ausgeprägte Strukturen aufweist, bilden Wassertropfen von hochwertigen, reinen Quellwässern wunderschöne, vielschichtig ausgebildete Kristallstrukturen. Dieser Unterschied ist sogar noch in den Wassertropfen unseres Speichels festzustellen, je nachdem welches Wasser wir getrunken haben. Die beiden Wasserforscher kommen zu dem Ergebnis, dass sich die Resonanz des Wassers, welches wir trinken, auf die Harmonie und Gesundheit auswirkt. In diesem Artikel lesen Sie die Zusammenfassung ihrer diesbezüglichen Forschungsergebnisse.


2. Die Zielsetzung dieser Wasserforschung von Prof. Kröplin und R.C. Henschel


Die einleitende Fragestellung fassen die Forscher wie folgt zusammen: „Wie wirkt ein bestimmtes Wasser auf den Menschen? Wirken verschiedene Wässer unterschiedlich? Gibt es eventuell Wässer, die „positiv“ auf den Organismus wirken? Haben artesische Quellen einen anderen Einfluss auf den menschlichen Organismus als bspw. Leitungswasser?
Vorausgegangen war ihre langjährige Forschungsarbeit, dass Wasser generell Schwingungen bzw. Energien und Informationen speichert und sich dies im Tropfenbild darstellen lässt. Daher lag die Überlegung nahe auch zu untersuchen, ob es Unterschiede gibt bei verschiedenen Wässern und ob diese per se auch schon eine Eigenschwingung haben?

3. Der Versuchsaufbau – Dunkelfeld-Fotografie von Speicheltropfen nach dem Trinken

Die Grundidee dieser Untersuchungsreihe ist, Tropfen menschlichen Speichels zu untersuchen, nachdem der Proband ein bestimmtes Wasser getrunken hat. Untersucht wurden verschiedene Mineral- und Quellwässer im Vergleich zu Leitungswasser, welche jeweils von unterschiedlichen Menschen getrunken wurden. Dazu wurden unter dem Dunkelfeldmikroskop getrocknete Speicheltropfen fotografiert, die jeweils 5 Minuten vor und nach dem Trinken eines genau dokumentieren Wassers dem jeweiligen Probanden entnommen wurden. Getrunken wurde in jeder Untersuchung gleich jeweils ein Glas Wasser einer bestimmten Sorte Quellwasser.
Und um evtl. Unterschiede vergleichen zu können, wurde im Wechsel und nach einer Pause jeweils eine Probe mit Leitungswasser untersucht, um auch diese Wirkung zu dokumentieren. Wichtig ist an dieser Stelle auch anzumerken, dass die Versuchsreihen von Prof. Kröplin und R.C. Henschel wissenschaftlich anerkannt sind. Die Dunkelfeldfotos der mit einer Pipette auf das Glas aufgetropften Wassertropfen sind „unter gleichen Versuchsbedingungen (dasselbe Wasser, gleiche Umgebung, gleicher Experimentator) nahezu identisch wieder herzustellen“. Die Versuchsreihen sind also reproduzierbar und daher nicht willkürlich oder beeinflussbar.


4. Die Welt im Tropfen: Die Charakteristika der getrockneten Wasser- und Speicheltropfen

Dass jeder Wassertropfen so individuell ist wie unser Fingerprint fasziniert die beiden Wasserforscher auch nach tausenden von Wassertropfen-Fotos. In ihrem Buch „Die Geheimnisse des Wassers“ sowie in ihrer Ausstellung „Die Welt im Tropfen“ können viele einzigartige Tropfenbilder bestaunt werden. „Jeder Wassertropfen hat unter dem Dunkelfeldmikroskop sein eigenes „Gesicht“, so die Forscher, zeige im Tropfenbild seinen ureigenen Charakter. Dies sei auch bei den Tropfenfotos der verschiedenen Wässer sichtbar. Jedes habe eine individuelle Struktur, je nach der Quelle aus der das Wasser stammt.
Die Speicheltropfen haben ebenfalls eine ganz eigene Charakteristik. Im Unterschied zu den reinen Wassertropfen zeigt sich hier jeweils ein klares, rundes Gebilde und das Tropfenbild ist von vielen kleinen Pünktchen oder Steinchen durchsetzt. Am Rand sind die Speicheltropfen-bilder eher wolkig und in der Mitte von kristallinen Strukturen durchsetzt, die sich nach dem Trinken von Wasser jeweils nochmal ändern. Auch hier wurde genau dokumentiert, welches Wasser jeweils getrunken wurde, mit welchen Ergebnissen.


5. Der Ordnungsgrad des Wassertropfens verdeutlicht seine gesundheitliche Bedeutung


Interessant ist, dass Prof. Kröplin und R.C. Henschel bei ihren gesamten Versuchen nachweisen konnten, dass sich die harmonische Anordnung und Strukturierung der Wassertropfenbilder deutlich voneinander unterscheidet. Beim Trinken hochreiner Quellwässer bildet sich ein hoher Ordnungsgrad und eine deutlich höhere Strukturierung. Während beim Trinken von Leitungswässern sich eher amorphe Gebilde zeigen, ohne oder mit weniger Anordnung bzw. weniger Strukturen. In der Naturheilkunde kennt man den Zusammenhang „Gesundheit ist Ordnung“, wie die Ordnungstherapie nach Sebastian Kneipp oder Bircher-Benner. Je mehr geordnete Strukturen wir als Mensch zu uns nehmen, umso mehr ordnet sich unser eigenes System wieder in seine naturgemäße Grundordnung.
Naturreine Quellwässer sind teils Jahrhunderte lang durch die verschiedensten Gesteinsschichten gesickert und in der Erdtiefe gereift. Sie kommen natürlicherweise von selbst an die Erdoberfläche, ohne Hochdruck-Pumpvorgänge und damit Störung der im Wasser hochgeordneten Wassermoleküle. Quellwasser hat also eine geordnete Wasserstruktur. Trinken wir so ein Wasser, so führen wir unserem Organismus automatisch Ordnungskraft zu.

 


Anders verhält es sich bei Leitungswasser. Dieses Wasser wurde mit immensem Druck durch lange Rohresysteme gepumpt, gereinigt, teils mehrfach aufbereitet mit oftmals im Rahmen der Trinkwasserverordnung geduldeten Rückständen. Wie in den Versuchsreihen dokumentiert wurde hat dieses Wasser kaum noch Strukturen oder Kristallgebilde und führt nach dem Trinken dem Organismus daher auch kaum Ordnungskraft zu, wie in dem Tropfenbild des Speichels deutlich ersichtlich ist.

 


6.Harmonie, Gesundheit und Resonanz abgeleitet von den jeweiligen Speicheltropfen

Wir bestehen überwiegend aus Wasser. In und um all unsere Zellen ist Wasser der zentrale Stoff. Unser Körper wird gebildet aus dem, was wir unserem Körper zuführen, daher ist es von entscheidender Bedeutung, welches Wasser wir trinken. Die Wasserforscher konnten mit ihrem bildgebenden Verfahren nachweisen, dass Wasser ein Informationsträger ist und wir Menschen quasi „ein Wasser- und Resonanzkörper“ sind. Im Moment des Trinkens gehen wir Menschen mit dem Zustand des Wassers, welches wir trinken, in Resonanz. Je geordneter und harmonischer der Zustand des Wassers ist, desto stärker die Übertragung dieser Ordnung und Harmonie auf unser Körperwasser.
Die Wasserforscher kommen daher zu dem Ergebnis, dass unsere Gesundheit maßgeblich von der Qualität des Wassers beeinflusst wird, welches wir trinken. Wasser ist also viel mehr als nur die chemische Verbindung von Wasserstoff und Sauerstoff Atomen (H2O), sondern ein Medium, welches durch die Wasserstoffbrücken eine entsprechende Ordnung hat, je nachdem wie ursprünglich rein es ist. Wenn wir uns dies bewusst machen, können wir gezielt flüssige Ordnungskraft zu uns nehmen, so wie es die Natur seit ewigen Zeiten für die Gesundheit von Mensch und Tier durch naturreine Quellwässer vorgesehen hat.

7. Zusammenfassung

Zusammenfassend formulieren Prof. Kröplin und Regine C. Henschel ihre Forschung wie folgt:
„Die Fotografien der Tropfenbilder des Speichels zeigen eine deutliche Veränderung durch die Einwirkung des Wassers. In diesem Sinne eignet sich menschlicher Speichel als Repräsentant des Körperwassers besonders gut. Die Veränderung zeigt sich in der Anordnung der Strukturen im Tropfenbild, insbesondere im Ordnungsgrad.“

Die ganze Studie im St. Leonhards Fachportal für Therapeuten: 


ZUR STUDIE


Die Ausarbeitung „Der Einfluss von St. Leonhards Quellwasser auf den Menschen“ können medizinische Fachkreise im St. Leonhards Fachportal für Therapeuten nachlesen. Hier finden Sie auch weitere Studien von Fachkollegen der medizinischen Wasserforschung, die das wissenschaftliche Ergebnis der jahrelangen Untersuchungen von Prof. Kröplin und Regine C. Henschel bestätigen, ergänzen und erweitern.

Über die Autoren und Wasserforscher

Der 2019 verstorbene Prof. Dr.-Ing. Bernd Kröplin war bis 2010 Professor und Leiter des Instituts für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen an der Universität Stuttgart sowie Träger renommierter Wissenschaftspreise und ein bekannter Wasserforscher. Mehr als 15 Jahre erforschte er das sog. „Gedächtnis des Wassers“ mit besonderen Wasser-Aufnahmen unter dem Dunkelfeldmikroskop. Je nachdem, welchen Umständen das Wasser ausgesetzt war, zeigte sich eine Veränderung der getrockneten Wassertropfen unter dem Mikroskop. Seine Ausstellung »Die Welt im Tropfen« enthält viele Wasserbilder, die auch in dem vorliegenden Buch zu finden sind. Die Co-Autorin Regine C. Henschel studierte Philosophie und Literaturwissenschaft und arbeitet als TV-Redakteurin u.a. für Arte, ZDF und 3Sat. Bereits seit 2001 arbeitete sie zusammen mit Prof. Kröplin und begleitete ihn auch als Referentin zu den Lesungen und Vorträgen über die gemeinsame Wasserforschung.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema:

Eine stationäre Welt-im-Tropfen-Galerie/Ausstellung in Stuttgart ist derzeit in Vorbereitung, in der eine Auswahl der Wasserfotos immer zu sehen sein wird. Hier finden Sie die Termine, sowie weitere, interessante Informationen über „Die Welt im Tropfen“:
Zu den Terminen


Lesen Sie eine Zusammenfassung des Buches: „Die Geheimnisse des Wassers“
mit vielen Bilder „Die Welt im Tropfen“ von Prof. Kröplin und Regine C. Henschel:
Zum Artikel

Lesen Sie hier mehr über die ganzheitliche Wasserforschung:
Ganzheitliche Wasserforschung


Hier ein interessanter Artikel zu diesem Thema: „Wasser hat ein Gedächtnis“:
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