Kommunikationswissenschaftlerin Leiterin der St. Leonhards Akademie Gesundheits-, Umwelt-Journalistin Expertin für Berufungsberatung

TrinkDichGesund – die 30-Tage-Challenge für Therapeuten von und mit Heilpraktikerin Sabine Mühlbauer

Wir Menschen trinken zu wenig gutes Wasser. Und das über Jahre und Jahrzehnte. Je älter wir werden, desto weniger Durst haben wir. Das ist ein physiologischer Vorgang. Dabei hängen Wasser und Gesundheit unmittelbar zusammen, denn über 90% aller Stoffwechselvorgänge sind an Wasser gebunden.

Wasser ist Baustoff, Botenstoff, Informationsüberträger, Transportmedium und Transitstrecke in unserem Organismus. Ohne Wasser läuft gar nichts und bei bereits 1% Wassermangel im Körper zeigen sich Symptome wie Kopfschmerzen. Viele Krankheitssymptome hängen mit Wassermangel zusammen, das sind die Erkenntnisse verschiedener Ärzte und Kliniken, wie z.B. Dr. med. Thomas Rampp, Facharzt für Naturheilkunde und Integrative Medizin an den Kliniken Essen-Mitte berichtet: „Zur richtigen Anamnese wird in der Medizin die wichtigste Frage oft vergessen:

“Wieviel, was und wann trinken Patienten?“

Das bestätigt auch Sabine Mühlbauer, die in ihrer Praxis seit mehreren Jahren Trinken als Therapie-Säule fest integriert hat und die Ergebnisse bei ihren Patienten dokumentiert.
Ihr Fazit: In allen Fällen ist eine Verbesserung der Symptome zu verzeichnen, in manchen Fällen verschwinden sie sogar. Auch Dr. Rampp, der in seiner Klinik Trink-Protokolle führt, konnte feststellen, dass z.B. bei chronischen Kopfschmerz-Patienten alleine durch die Verordnung einer ausreichenden Wasser-Trinkmenge die Medikamente wie auch die Kopfschmerztage teils um die Hälfte reduziert werden konnten.

Der Hintergrund ist, dass Wasser in unserem gesamten Stoffwechsel ein zentrales Stellglied ist, z.B. unsere Zellen, Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane entlastet und die gesundheitliche Ordnung im Körper unterstützt. Als Bestandteil aller Körperzellen und -flüssigkeiten garantiert es im Verbund mit den Mineralstoffen und Salzen den osmotischen Druck, ist formgebend und stabilisierend für alle Organe und Zellen im Körper. Die Heilpraktikerin Elke Maria Freier hat über die Bedeutung des Wassertrinkens als wichtige Basis jeder Gesundheitspraxis einen ausführlichen Artikel in der Fachzeitschrift „Die Naturheilkunde“ geschrieben.

Nach vielen Jahren Praxiserfahrung ist Sabine Mühlbauer daher zur Erkenntnis gekommen, dass Medizin oft das Ergebnis von Mangelzuständen, die sich dann mit der Zeit als Krankheit manifestieren, behandelt. Und das betrifft in allererster Linie den Mangel an gutem, zellverfügbarem Wasser. Auch Dr. Rampp bestätigt, dass gutes stilles Wasser, in ausreichender Menge über den Tag verteilt getrunken, den Ausleitungs- und Genesungsprozess deutlich messbar unterstützt.

Mediziner und Therapeuten brauchen einen fachlichen Überblick über das Thema Trinken in der medizinischen Praxis. In dieser 30-Tage-TrinkDichGesund-Challenge geht es daher um das Erwerben einer neuen Fachkompetenz, für den Therapeuten und für die medizinische Praxis, um Patienten besser unterstützen zu können!

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Medizinischer Disclaimer:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und ist nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung geeignet. Alle hier zusammen gestellten Informationen stellen keinen Ersatz für eine professionelle ärztliche bzw. therapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Alle Informationen dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Die Inhalte stellen keine Empfehlung von Behandlungen oder Naturheilmitteln dar. Wir empfehlen die Informationen von einem Arzt überprüfen zu lassen. Auch wenn die Inhalte mit großer Sorgfalt erstellt wurden, übernehmen wir keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben.


 

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