Kommunikationswissenschaftlerin Leiterin der St. Leonhards Akademie, Expertin für Berufungsberatung

Viktor Schauberger über
Wasser als Energielieferant

Wasser diente den Menschen immer schon als Versorgungsmittel, Transportmittel und Antriebsmittel. Es liefert Energie auf zwei Wegen.

Genutzt wird die kinetische Energie des Wassers, wenn dieses in Bewegung geraten ist. Seit Jahrhunderten gebrauchen Menschen es in allen Kulturen, um Mechaniken wie Wasser- oder Mühlräder anzutreiben. Diese Nutzung der Wasserkraft ist bereits seit dem 3. Jhd. aus Griechenland bekannt. Zunächst nur in Mühlen eingesetzt, entwickelten sich bereits früh unterschiedliche Anwendungen: zum Mahlen, Sägen, Hämmern, Schleifen oder für die Papieraufbereitung. Mit der Erfindung der Wasserturbinen wurde es möglich, das Wasser im Gefälle für die Gewinnung von elektrischer Energie zu verwenden.


Wasser kann Energie in Form von Wärme speichern, solange es sich in einem Temperaturbereich zwischen 0 C° bis 100 C° befindet. 0 C° stellt sozusagen den tiefst möglichen energetischen Zustand des Wassers dar. In diesem Zustand verändert Wasser schlagartig seine Dichte. Es verliert seine flüssige Eigenschaft verliert und wird zu Eis. 100 C° stellt den maximalen energetischen Zustand des flüssigen Wassers dar. In diesem Zustand verändert Wasser wiederum schlagartig seine Dichte. Es verliert seine flüssige Eigenschaft und verdampft. Es wird zu Gas, weist in diesem Zustand keine Dichte auf und wird in Druck gemessen.


Wasser kann Wärmeenergie aus der Abstrahlung der Sonne speichern und diese relativ langsam wieder abgeben. Auch daraus kann mit speziellen Turbinen elektrische Energie erzeugt werden.

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