Kommunikationswissenschaftlerin Leiterin der St. Leonhards Akademie Gesundheits-, Umwelt-Journalistin Expertin für Berufungsberatung

Die Heilpraktikerin Sabine Mühlbauer hat zusammen mit der St. Leonhards Akademie eine 30 Tage umfassende Praxisanleitung entwickelt, wie Therapeuten für sich und ihre Patienten lernen mehr zu trinken. Und zwar reines Wasser. Wie immer mehr Mediziner sagt auch Sabine Mühlbauer „Wasser ist ein Therapeutikum“. Alle Stoffwechsel-Vorgänge sind an Wasser gebunden und all unsere Zellen brauchen Sekunde für Sekunde Wasser, um optimal zu funktionieren. Und zwar reines Wasser und nicht nur irgendeine Flüssigkeit wie Kaffee, Tee oder Saftschorle. Der medizinische Hintergrund ist einleuchtend: Etwa 60 % unseres Körperwassers, ca. 40 Liter, befinden sich intrazellulär, 40% extrazellulär, davon 10% im Blut. Da unser Körper Wasser nicht speichern kann, muss sie ausgeschiedene Wassermenge unbedingt täglich aufgefüllt werden. Wasser ist lebensnotwendig für unseren Blutkreislauf, die Nährstoffversorgung und insbesondere für den Abtransport der Schadstoffe, die Entgiftung. Können diese Stoffwechselprozesse nicht optimal laufen, wirkt sich Wassermangel unmittelbar mit Beschwerden und Befindlichkeitsstörungen aus.

Wasser trinken sollte zum Verordnungsplan dazu gehören

Welch entscheidende Rolle ausreichendes Wasser trinken spielt, wissen nicht nur Urologen, sondern inzwischen immer mehr Mediziner. Dr. Thomas Rampp, Facharzt für Naturheilkunde und Integrative Medizin an den Kliniken Essen-Mitte erklärt in seinem Fachbuch „Wie Wasser heilt: Meine besten Tipps aus Forschung und ärztlicher Praxis“ sowie in seinen Interviews: „Zur richtigen Anamnese wird in der Medizin die wichtigste Frage oft vergessen: wieviel, was und wann trinken Sie?“.  Er konnte feststellen, dass gutes stilles Wasser, in ausreichender Menge über den Tag verteilt getrunken, den Ausleitungs-, und Genesungsprozess deutlich messbar unterstützt. Diese Erfahrung macht auch Sabine Mühlbauer in ihrer Praxis. In 30 Tagen lernen ihre Patienten Schritt für Schritt die tägliche Routine des Wassertrinkens. Mittels Trinkprotokollen dokumentieren sie ihre Befindlichkeiten. Sabine Mühlbauer ist so begeistert von den positiven Ergebnissen: „In allen Fällen ist eine Verbesserung der Symptome zu verzeichnen, in manchen Fällen verschwinden sie sogar.“ Aus diesem Grund hat sie zusammen mit der St. Leonhards Akademie die „TrinkDichGesund – 30-Tage-Challenge für Therapeuten“ ins Leben gerufen. Wasser als Therapeutikum soll in der medizinischen Praxis die Runde machen, so ihr Ziel.

Die 4-Gläser-Methode

Ein Auszug aus der Trink-Challenge ist die 4-Gläser-Methode an Tag 3. Damit, so Sabine Mühlbauer, können wir uns unterstützen auf die Mindest-Trinkmenge von 2 Litern pro Tag zu kommen. Täglich werden morgens 4 Gläser Wasser mit jeweils 250 ml Inhalt aufgestellt, so dass man sie unmittelbar sehen kann, also auf dem Schreibtisch, am Arbeitsplatz oder Zuhause. Zusätzlich kann man sich einen Wecker stellen als Trink-Reminder. Das Ziel ist es, die 4 Gläser bis zur Mittagspause ausgetrunken zu haben. Während des Essens sollen wir nämlich möglichst wenig trinken, um die Magensäure nicht zu verdünnen. Nach der Mittagspause werden die 4 Gläser wieder aufgefüllt und sollten bis zum Feierabend auch wieder getrunken werden. So hat man am Abend sein „Wasser-Trink-Soll“ erfüllt.

Lebendiges Wasser unterstützt den Stoffwechsel optimal

In der Trink-Challenge wird auch erklärt, was reines Wasser auf Zellebene genau macht und was Wasserforscher zu unterschiedlichen Wasserqualitäten heraus gefunden haben. Die renommierte Wasser-Expertin und Chefärztin der Klinik Inntaler Hof Dr. med. Kirsten Deutschländer weist in ihren Publikationen, Studien und Vorträgen immer wieder darauf hin, dass sie „Lebendiges Wasser“ empfehle, welches besonders energiereich sei und eine erhöhte antioxidative Kapazität habe. Heilpraktikerin und Wasser-Expertin Elke Maria Freier, die seit Jahren die Ergebnisse der internationalen medizinischen Wasserforschung zusammenträgt, erklärt dies wie folgt: „Lebendiges Wasser ist von seiner Struktur her hexagonal, also hochgeordnet, genauso wie das Wasser an den hydrophilen Grenzflächen unserer Zellen. Herausgefunden und erforscht hat dies u.a. Prof. Ph. D. Gerald H. Pollack, bekannt unter der Bezeichnung „Die 4. Phase des Wassers“. Diese besagt, dass sich an allen Grenzflächen unserer Zellen eine gelartige Wasserschicht befindet, welche hochgeordnet und von hexagonaler Struktur ist. Daher ist es entscheidend, was wir trinken: Lebendiges Wasser kann auf natürliche Weise die Strukturierung des Körperwassers an allen Grenzflächen unterstützen und somit die intrazelluläre Kommunikation sowie den Nährstoff- und Entgiftungsstoffwechsel besonders gut fördern.



Hier finden  Therapeuten alle Infos zur „TrinkDichGesund-30-Tage-Trinkchallenge“



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