Der Präventionsmediziner und Urologe Dr. med. Michael Zellner setzt sich für die naturgemäße Lebensweise zum Wohle der Gesundheit ein

Der Chefarzt der Johannesbad-Klinik Bad Füssing Dr. med. Michael Zeller ist ein medizinischer Verfechter ausreichenden Trinkens eines guten, wie er sagt gesunden Wassers, in Verbindung mit gesunder Ernährung, Bewegung und naturgemäßer Lebensweise. Wasser und die Urologie gehören zusammen und die Zusammenhänge ausreichenden bzw. unzureichenden Trinkens sind unmittelbar an unseren Harnwegen bzw. Harnwegserkrankungen zu erkennen. Bei allen urologischen Erkrankungen spielt Wassertrinken als Medium aller Spül- und Entgiftungs-Vorgänge im Körper die zentrale Rolle.

Dr. med. Michael Zellner kennt sich als Facharzt für Transplantationschirurgie und Neuro-Urologie auch mit schwersten Erkrankungen aus, u.a. mit Krebserkrankungen. Deutlich weist der Mediziner auf den Einfluss einer modernen, „westlich“ orientierten Wohlstandslebensweise auf das Auftreten von Krebserkrankungen hin. Neben einer genetischen Disposition (ca. 15%) sind dies vor allem Rauchen (ca. 30%), Übergewicht und Bewegungsmangel (ca. 5%) sowie Ernährungsgewohnheiten (ca. 30%). Er berichtet, der überwiegende Teil der Gesellschaft ernähre sich von (vitalstoffarmen) z.B. industriell produzierten, weltweit transportierten, hochgradig verarbeiteten und konservierten Lebensmitteln mit fehlendem oder deutlich reduziertem Anteil an essentiellen Vitaminen, Mineralen, Spurenelementen, phytochemischen Substanzen für eine uneingeschränkte Funktion sämtlicher Lebensvorgänge im Stoffwechsel. Unberücksichtigt bleiben sehr häufig auch die Effekte phytochemischer Substanzen („sekundäre Pflanzenstoffe“) aus Biogemüsen und Kräutern, die gerade zur natürlichen Krankheitsbekämpfung so wichtig sind. Der Bedeutung von biologisch gesundem Trinkwasser wird kaum Bedeutung beigemessen.

In seinen zahlreichen Vorträgen und Publikationen erläutert er daher immer und immer wieder die Präventivfaktoren gesunder Ernährung und richtigen Trinkverhaltens für die medizinische Behandlung wie auch die Gesundheitsvorsorge.

Hier ein Auszug:
„Wenig Bedeutung wird in der „orthodoxen“ Medizin dem Thema „gesundes Wasser“ beigemessen. Trotz bekannter biophysikalischer Grundlagen werden – abgesehen von den seinerzeit bahnbrechenden und heute als überholt angesehenen Erfolgen der Kneippschen Wasseranwendungen – Trinkkuren heutzutage allenfalls belächelt. Dennoch bestätigen Analysen mit wissenschaftlich anerkannten Methoden z.B. bedeutsame Wirkungsunterschiede natürlicher Quellwässer im Vergleich zu dem weit verbreiteten Trinkwasser in Plastikflaschen. Auch in ersten klinischen Untersuchungen konnte ein therapeutischer Effekt durch regelmäßiges Trinken von Quellwasser dokumentiert werden (Studie Dr. med. Kirsten Deutschländer). Völlig unbedeutend und weitgehend unbekannt sind darüber hinaus die Folgen der Wasserbelastung, z.B. mit Nitrat oder der Wasseraufbereitung, z.B. durch Desinfektion. Die potentiellen schädlichen Folgen zeigen sich am Beispiel des Urothelkarzinoms und anderer schwerwiegender Gesundheitsstörungen. Fazit: Das Trinken eines gesunden Wassers spielt eine signifikante Rolle in der Medizin.“

Hier finden Sie Fachartikel von Dr. med. Michael Zellner:
Fachartikel

Hier können Sie einen Vortrag zum Thema „Präventionsmedizin“ anschauen:
Vortrag „Präventionsmedizin“

Hier können Sie einen Vortrag zum Thema „Grundlagen für ein gesundes Leben“ anschauen:
Vortrag „Grundlagen für ein gesundes Leben“

Hier erfahren Sie mehr über die Studie von Dr. med. Kirsten Deutschländer:
Studie Dr. Deutschländer

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