Die Pflege-Initiative mit Nachbarschaftshilfe und selbstorganisierenden Pflegekräften

Im Gesundheitswesen liegt vieles im Argen. Doch am Schlimmsten sind die Zustände in der Altenpflege. Hier herrschen katastropha¬le Zustände. Betroffen sind beide Seiten: Die Pflegekräfte, die für ihre Arbeit extrem schlecht honoriert werden, die im Akkord Bedürftige waschen, ankleiden, füttern und zu Bett bringen müssen, die unter dem Joch der Bürokratie körperlich wie see¬lisch am Abgrund stehen. Für sie bleiben weder Raum noch Zeit für menschliche Zuwendung. Die Pflegebedürftigen, die nicht selten unmenschlich behandelt und wie Nummern versorgt werden.

Zwischenmenschlicher Kontakt und würdevolle Behandlung? Fehlanzeige! Körperpflege, Ernährung und medizinische Maßnahmen werden im Sekundentakt ausgeführt – Zeit ist Geld und Geld ist, was zählt in diesem „Pflegemarkt“. Dies betrifft auch die An¬gehörigen, die ihr „Pflegefall“ oft finan¬ziell ruiniert. Pflege in Deutschland ist ein Pflegefall. Pflegegrad 5!

Und doch gibt es Wege aus dieser Misere. Einer liegt in der Pflege-Initiative „Betreuung persönlich“ mit Nachbarschaftshilfe und sich selbstorganisierenden Pflegekräften, wie er hier beschrieben wird. Hier wollen wir informieren, aufklären, beraten und vor allem Beispiele zur Verbesserung der Betreuung und Pflege aufzeigen. Das Ziel: Eine menschliche Versorgung und Würde im Alter!

Weitere Infos

Den Artikel von Dr. Ellis Huber: „Gute Pflege braucht Nähe“ können Sie auf der Betreuung-persönlich Seite lesen:

Betreuung-persoenlich.de

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen